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zuletzt aktualisiert: 30.1.2010 |
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Literatur-Tipp 1: Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "Grundschule Mathematik" liefert Basiswissen zum schriftlichen Rechnen. Darin zu finden sind unter anderem ein Beitrag von Erich Ch. Wittmann zum schriftlichen Subtrahieren und von Michael Gaidoschik, dem Leiter des Rechenschwäche Instituts Wien-Graz, zum schriftlichen Dividieren. |
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Literatur-Tipp 2: Die Wissenschaften beginnen erst allmählich, sich mit mathematischen Lernschwierigkeiten auch jenseits des Grundschulalters zu beschäftigen. |
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"Einmaleins einmal anders": Das kleine Einmaleins ist ein zentraler Inhalt im Mathematikunterricht des zweiten Schuljahres. Die aktuelle Fachdidaktik rät zu einem "ganzheitlichen" Zugang, der die Querverbindungen zwischen den einzelnen Malaufgaben in den Mittelpunkt stellt. Das Rechenschwäche Institut Wien-Graz hat diesen Zugang von Anfang an gerade auch mit Blick auf "rechenschwache" Kinder empfohlen. In vielen Schulbüchern und vermutlich auch im Unterricht vieler Klassen dominiert aber immer noch das Erarbeiten von "Malreihen". Gabriele Fohringer, eine Waldviertler Volksschullehrerin, hat den alternativen, "ganzheitlichen" Zugang mit ihrer zweiten Klasse erprobt und dokumentiert. Ihr höchst lesenswerter und äußerst ermutigender Erfahrungsbericht ist nun als pdf-Dokument abrufbar. Empfehlungen des Rechenschwäche-Instituts für die Erarbeitung des Einmaleins im Unterricht |
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