Institut zur Behandlung von Rechenschwaechen
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Was die Schule tun kann

 

Wie in der Schule geholfen werden kann

LehrerInnen können für "rechenschwache" Kinder viel tun:

Präventive Massnahmen können das Entstehen von "Rechenschwächen" in vielen Fällen verhindern.

Früherkennung kann dazu beitragen, dass "Rechenschwäche" gar nicht zum massiven Problem wird.

Ein vom Verständnis für die Notlage eines "rechenschwachen" Kindes getragener Unterricht kann psychische Folgestörungen verhindern helfen.

All das setzt freilich entsprechende Maßnahmen in der LeherInnen-Aus- und -weiterbildung voraus. In Österreich besteht diesbezüglich – das sagen auch die Schulverantwortlichen selbst – noch gehöriger Nachholbedarf.

Unser Verein ist deshalb in der LehrerInnen-Fortbildung nach Kräften engagiert – durch eine große Zahl von Vorträgen und Seminaren, auch in Kooperation mit Schulen und Pädagogischen Hochschulen.

Im Interesse der betroffenen Kinder muss allerdings auch klar erkannt werden, dass die Möglichkeiten der Schule gegenüber "Rechenschwächen" ihre Grenzen haben. Diese liegen – neben der Frage der Ausbildung – vor allem auch darin begründet, dass effektive Fördermaßnahmen bei massiven Schwierigkeiten zumindest auch zeitweise konsequente Einzelbetreuung erfordern. Die Überwindung einer bereits ausgeprägten "Rechenschwäche" im Klassenverband ist also so gut wie unmöglich.

 

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